KERNTHEMEN | |
ARBEIT:WIRTSCHAFT:BILDUNG | |
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In Kärnten schaffen etwa 25.000 meist kleine und mittelständische Betriebe Arbeit für etwa 200.000 Menschen. Gemeinsam erwirtschaften Unternehmer und Mitarbeiter eine Wertschöpfung von etwa 14 Milliarden Euro jährlich. | |
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Unser Heimatland Kärnten liegt im Herzen Europas. Nach der jüngsten EU -Erweiterung sind wir Mittelpunkt eines wirtschaftlich bedeutenden europäischen Zentralraums und haben beste Chancen, eine Drehscheibenfunktion für den süd- und südosteuropäischen Raum zu übernehmen. Viele Kärntner Betriebe haben diese Möglichkeit auch bereits genutzt und im Export Erfolge gefeiert: Im Jahr 2007 haben die Warenexporte Kärntens erstmals die Grenze von fünf Milliarden Euro übersprungen. | |
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Kärntens Betriebe sind die tragende Säule von Wertschöpfung, Wachstum und Wohlstand. Angesichts der sich ausbreitenden Finanz- und Wirtschaftskrise ist es die Aufgabe der regionalen Wirtschaftspolitik, die Folgen dieser weltweiten Konjunkturschwäche auf Kärnten möglichst gering zu halten. Prognostizierte Umsatz- und Investitionsrückgänge, Ankündigungen eines massiven Stellenabbaus, Kurzarbeit und Kreditverknappung stellen ein Gefährdungspotential für den Wohlstand im Land dar, dem die Politik geschlossen entgegentreten muss. Zum Teil sind entsprechende Maßnahmenbündel, Förderprogramme und Konjunkturpakete bereits beschlossen bzw. in Kraft; die ÖVP Kärnten steht für weitere Initiativen, die zur Immunisierung der heimischen Wirtschaft und zur Unterstützung der heimischen Produkte und Dienstleistungen folgen müssen. | |
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Besondere Herausforderungen und Schlüsselfaktoren für zukünftigen Erfolg als Wirtschafts- und Lebensstandort Kärntens bleiben allerdings das Bildungssystem und die Forschungsaktivitäten. Nur eine Gesellschaft, deren Mitglieder sich durch Bildung lebenslang den Herausforderungen der Gegenwart stellen, ist eine Gesellschaft der Zukunft. Wohlstand kann in einem globalisierten Wettbewerb nur erhalten werden, wenn ein möglichst großer Teil der Jugend den Zugang zu höchstwertigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten hat und nutzt. | |
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Alpen-Adria-Universität, Fachhochschule und Pädagogische Hochschule müssen als Träger tertiärer Bildung diese Möglichkeiten nachhaltig anbieten können. Gleichzeitig sind sie als Stätten der Forschung und Entwicklung Partner der Öffentlichkeit und der Wirtschaft im Lande. | |
fordert:
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>> Verwaltungsreform Gemeinsam mit der Bevölkerung und mit Hilfe der Medien des Landes übt die neue ÖVP Kärnten eine konstruktive Kontrollfunktion aus, um Auswüchse der Übermacht von BZÖ und SPÖ zu verhindern. Wir stehen für eine nachhaltige Politik der dynamischen Mitte, in der sich alle Kärntnerinnen und Kärntner wiederfinden. Ihre Interessen, Hoffnungen und Lebensvorstellungen sind die Richtschnur unseres politischen Handelns. Besonders setzen wir uns für den Mittelstand – unter den Arbeitnehmern ebenso wie bei den Wirtschaftstreibenden – ein. Mit ihrer schlagkräftigen, schlanken Struktur rückt die ÖVP Kärnten auch näher an den Bürger, um ihrer Aufgabe als Serviceorganisation für alle Bürgeranliegen verstärkt gerecht zu werden.
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fordert:
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>> Arbeitsplatzprämie Die Anzahl der „Ein-Personen-Unternehmen“ (EPU) steigt immer stärker an. Gleichzeitig hinkt Kärnten bei den Arbeitslosenzahlen dem Rest Österreichs hintennach. Heut haben bereits fast die Hälfte der Kärntner Unternehmen – 11.500 Betriebe – keinen Mitarbeiter. Vor allem junge Unternehmen in der Wachstumsphase schrecken vor der Aufnahme von Mitarbeitern aufgrund der damit verbundenen Kosten und Komplikationen (Lohnnebenkosten, Lohnverrechnung, Krankenstände etc.) zurück. Eine Arbeitsplatzprämie für den ersten Vollzeitbeschäftigten Dienstnehmer – analog zur Blum-Prämie im Lehrlingsbereich – soll diese Bedenken zerstreuen. Jeder Unternehmer (aus allen Branchen) erhält bei der Anstellung seines ersten Beschäftigten eine einmalige Prämie in Höhe von € 1.000,--. Im Laufe der Beschäftigung erhält er für diesen Beschäftigten - im 1. Jahr € 400,—/Monat,
- im 2. Jahr € 300,—/Monat und
- im 3. Jahr € 200,—/Monat.
Diese Förderung aus Mitteln des Zukunftsfonds kann nur einmal in Anspruch genommen werden. Laut Experten kann die Arbeitsplatzprämie in Kärnten bis zu 1000 Arbeitsplätze schaffen. | |
fordert:
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>> Rücknahme des Belastungspakets Jährlich 25 Millionen Euro kostet das von BZÖ und SPÖ beschlossene Belastungspaket seit 2006 die Kärntner Bevölkerung und die Unternehmen des Landes (Erhöhung der Fremdenverkehrsabgabe um bis zu 60 Prozent, die Verdoppelung der Nächtigungstaxe sowie die Einführung der Zweitwohnsitzabgabe). Dieser Anschlag auf die Bürger und Betriebe des Landes muss so rasch wie möglich zurückgenommen werden.
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fordert:
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>> Kärntner Mittelstandsfonds Die drohende Wirtschaftskrise verlangt umfassende Schutzmaßnahmen für den Wirtschaftsstandort. Zur Beteiligung an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Form von GmbH-Anteilen, Aktien, Kommandit-Einlagen oder sonstigen Einlagen mit Eigenkapitalcharakter soll ein Kärntner Mittelstandfonds gegründet werden, der sich an Unternehmen mit aufrechter Bonität für vier bis sechs Jahre beteiligt. Ziel ist die Absicherung oder der Ausbau der Marktposition. | |
fordert:
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>> Innovationsland Kärnten Kärnten ist in den vergangenen Jahren bei der Forschungsquote auf Platz drei des Bundesländerrankings vorgerückt. Um Kärnten dauerhaft als Land der Innovation zu etablieren, ist die Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung von Anreizen zur Ansiedelung von Forschungs- und Entwicklungsabteilungen erforderlich. Das soll unter dem Motto „Think Tanks statt verlängerte Werkbänke“ durch eine Ansiedelungsprämie umgesetzt werden, um in den nächsten fünf Jahren 100 F&E-Einrichtungen nach Kärnten zu holen.
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fordert:
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>> Erhaltung der Nahversorger Zur Lebensqualität gehört der Zugang zu Gütern des täglichen Bedarfs (vor allem Lebensmitteln), zu postalischen Dienstleistungen, zur Grundschule und ärztlicher Versorgung in vertretbarer Entfernung. Diese Leistungen müssen vor allem in den dezentralen Regionen sichergestellt werden, um ohnedies vorhandenen Abwanderungstendenzen im ländlichen Raum entgegenwirken zu können. | |
fordert:
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>> Qualitätsverbesserung im Tourismus Der Tourismus in Form gewerblicher Betriebe, aber auch der „Urlaub am Bauernhof“ nimmt in Kärnten eine besondere Rolle für die gesamte Wertschöpfung und Beschäftigung ein. Nachdem die Infrastruktur vieler Tourismusunternehmen aber noch aus den 70er Jahren stammt, ist eine Investitionsoffensive zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit nötig. Im Zwei- und Dreisternbereich konnte eine derartige Förderung im Zuge der jüngsten KWF-Programmanpassungen durchgesetzt werden. Angepasste Förderprogramme sollen auch anderen touristischen Einrichtungen Investitionen in ihre Marktfähigkeit erleichtern. | |
fordert:
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>> Steigerung der Wertigkeit des bäuerlichen Berufsstandes In den vergangenen Jahrzehnten war der Bauernstand einem grundlegenden Wandel unterworfen. Seine neuen Perspektiven in einer globalisierten Agrarwirtschaft zwischen Nahrungsmittelproduktion und touristischer Landschaftspflege sollen Gegenstand einer umfassenden Neupositionierung des bäuerlichen Berufsstandes sein, die auch auf spezielle Förderungen der Aus- und Weiterbildung für Frauen im ländlichen Raum sowie die Übernehmerförderung und -beratung Bezug nimmt. | |
fordert:
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>> Kärntner Bauernstiftung Mit diesem Instrument wurden bereits anlässlich des EU -Beitritts Österreichs gute Erfahrungen gemacht. Die Bauernstiftung bietet Bäuerinnen und Bauern, die ihren Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr weiterführen können, die Möglichkeit einer Umschulung, Betriebskonzeptentwicklung oder Bildungsberatung und damit die Entwicklung von existenzsichernden Alternativen an. | |
fordert:
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>> Sicherung von bäuerlichem Einkommen und Eigentum Die Weiterführung der Kofinanzierung der EU -Ausgleichszahlungen stellt die Grundlage der Erhaltung bäuerlicher Kulturlandschaft in Kärnten dar. Darüber hinaus ist die Sicherung des Eigentums im Umfeld der Ansprüche des Natur- und Landschaftsschutzes ebenso wichtig wie die Einbindung der Interessenvertretung bei Inanspruchnahme landwirtschaftlichen Grundes für die Öffentlichkeit. | |
fordert:
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>> Imageaktionen für bäuerliche Erzeugnisse Die gezielte Vermarktung gesunder Nahrungsmittel von heimischen Bauern soll durch die deutliche Kennzeichnung regionaler Produkte, Kooperationen mit Tourismus, Handel und Gewerbe sowie durch spezielle Marketingaktionen weiter verstärkt werden. | |
fordert:
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>> Kärntner Bildungskonto Als Ergänzung zu den bestehenden Bildungsförderungsmodellen soll für jeden Kärntner Arbeitnehmer ein Bildungskonto für Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zur Verfügung stehen. Dadurch sollen nicht nur Arbeitnehmer in ihrer beruflichen Entwicklung unterstützt werden, sondern auch Menschen Hilfe zur Selbsthilfe erhalten, um den (Wieder-)Einstieg in die Berufswelt zu schaffen. | |
fordert:
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>> Berufsinformation für Mädchen und Eltern Während viele Unternehmen – sogar in der Wirtschaftskrise – händeringend nach technisch ausgebildeten Mitarbeitern suchen, stehen Verkäuferin und Frisörin noch immer ganz oben auf der Hitliste weiblicher Lehrberufe. Mit gezielter Berufsinformation sollen Mädchen und auch ihre Eltern frühzeitig für technische Berufe sensibilisiert werden, die meist bessere Entwicklungschancen und höhere Einkommen versprechen. | |
fordert:
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>> Entrepreneur Schulungsprogramme Schon ab der Volksschule soll der Unternehmergeist der Kärntnerinnen und Kärntner durch spezielle Schulungsprogramme für alle Schultypen angeregt werden. | |
fordert:
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>> Mindestlohn für Lehrlinge Verschiedene Branchen – unterschiedliche Lehrlingsentschädigungen. Im Baugewerbe verdient man bis zu 700 Euro, als angehender Zahntechniker gerade einmal 230 Euro. Das ist nicht fair, deshalb soll es eine Mindestentschädigung für Lehrlinge von 500 Euro geben. | |
fordert:
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>> Lehrlingsaustausch Nicht nur für Schülerinnen und Schüler, auch für Lehrlinge stellen Auslandsaufenthalte einen wichtigen Impuls für die Qualität der Ausbildung und die persönliche Entwicklung dar. Deshalb soll eine Landeskoordinations- und Servicestelle für Lehrlingsaustausch im Rahmen des LEONARDO-Programms der Europäischen Union. | |
fordert:
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>> Gesicherte Finanzierung von Bildungseinrichtungen Die ÖVP unterstützt Modellversuche, um den „Zukunftsfaktor Schule“ weiterzuentwickeln. Das kann aber nicht ohne die notwendigen Ressourcen – finanzielle Mittel, Lehrerplanstellen etc. – erreicht werden. So ist in den Ballungszentren ein Überleben der Hauptschule ohne die „neue Mittelschule“ nicht möglich – immer unter der Bedingung der notwendigen Budgets. Für die bestehenden, bewährten Schulen wie Hauptschule und AHS sind ebenfalls die entsprechenden Mittel für die in der Diskussion um neue Schultypen geforderte Individualförderung, Begabtenförderung, Differenzierung, Freigegenstände und Zusatzangebote zu gewährleisten. | |
fordert:
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>> Kärntner Schulwesen Das Kärntner Schulwesen ist ein erfolgreiches, an die regionalen Erfordernisse angepasstes Schulmodell, das breite Akzeptanz in der Bevölkerung findet. Eine solide und nachhaltige Finanzierung ist dabei die Voraussetzung für eine erfolgreiche Weiterentwicklung dieses differenzierten Systems. - Echte und ehrliche Senkung der Klassenschülerhöchstzahl auf maximal 25
- Kleine Gruppen in allen Grundlagenfächern
- Ausbau der Fördermaßnahmen in der Schule (bis hin zur Individualförderung: „Jedem Schüler sein Lehrer“)
- Intensive Schullaufbahnberatung samt Stärkenanalyse für Schüler an den Nahtstellen (4. und 8. Schulstufe)
- Schulbauoffensive durch bauliche Maßnahmen zur Erweiterung intensiver zusätzlicher Betreuungsformen: Sporteinrichtungen, „Campus“ in Schulzentren, Mensen, Gemeinschaftsräume, Internetanschluss für jeden Schüler
- Konfliktmanager und Vertrauenslehrer an jeder Schule
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fordert:
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>> Wahl der Schuldirektoren Wie in vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen üblich, sollen auch an den Schulen die Lehrer den Direktor durch eine geheime Wahl aus ihrem Kreis für eine begrenzte Funktionsperiode (beispielsweise drei Jahre) wählen. | |
fordert:
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>> Verpflichtender Integrationsunterricht In Klassen, bei denen der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund 25 Prozent übersteigt, soll es einen landesweiten verpflichtenden Integrationsunterricht geben: Immigrantenlernen unser Rechts- und Wertesystem, unsere Traditionen und unser Brauchtum kennen, heimische Schüler erfahren etwas über fremde Kulturen, Sitten und Gebräuche. Damit wird Integration erleichtert und die Schule nimmt ihre Aufgabe zur Gestaltung einer weltoffeneren und toleranteren Gesellschaft wahr. | |
fordert:
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>> Aufnahmeverfahren für Lehramtsstudenten Gute Lehrer braucht das Land – denn die Schüler von heute sind die Gesellschaft von morgen. Um die Qualität unseres Bildungssystems bestmöglich weiterzuentwickeln, braucht es einen Tauglichkeitstest für angehende Lehramtsstudenten, um ihre grundsätzliche pädagogische Eignung zu überprüfen. | |
fordert:
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>>Die Wirtschaft zum Studienkollegen machen Langfristig erfolgreiche Partnerschaften entstehen nicht über Nacht – sie sind das Ergebnis guter Zusammenarbeit und gewachsenen Vertrauens. So soll es auch zwischen Universität bzw. Fachhochschule und der Kärntner Wirtschaft sein: Studierenden sammeln Praxiserfahrung, bekommen einen frühen Einblick in ihr Fachgebiet bauen soziale Netzwerke in der Berufswelt auf; Unternehmen können sich in Ruhe ihre künftigen Mitarbeiter aussuchen und heranziehen. | |